Stellenausschreibung „Sachbearbeiter/in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“

Im Dezernat 01 der Polizeidirektion Oldenburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Arbeitsplatz als

„Sachbearbeiter/in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit"

zu besetzen. Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 10 TV-L bewertet und grundsätzlich

teilzeitgeeignet.

Der Arbeitsplatz umfasst insbesondere folgende Tätigkeiten:

- Konzeptionelle Planung, Organisation und Durchführung von Maßnahmen der Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit unter Einbeziehung der für die Polizei relevanten politischen und

gesellschaftspolitischen Sachverhalte auf Ebene der Polizeidirektion Oldenburg

- Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen (u.a. Mitwirkung in der Erstellung

Mitarbeiterzeitschrift, Darstellung der Polizeidirektion Oldenburg im Inter- und Intranet,

Beantwortung von Medienanfragen sowie Interviews)

- Planung, Organisation und Durchführung von Pressekonferenzen und Veranstaltungen (u.a Erstellung von Grußworten und Redeentwürfen)

- Unterstützung in der Pressestelle (ggf. auch mobil) bei besonderen Einsatzlagen

- Beratung und Unterstützung der Dezernats- und Behördenleitung in allen

aufgabenrelevanten Themenfeldern

- Unterstützung der Social Media-Aktivitäten auf Behördenebene im Zusammenwirken mit

der Social Media Managerin

- Zusammenarbeit mit Pressestellen anderer Behörden und Institutionen

Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit, die nachfolgend genannte Voraussetzungen erfüllt:

Einstellungsvoraussetzung ist ein grundständiger Studienabschluss im Bereich Kommunikations-, Medienwissenschaften oder ähnlich gelagerter Studiengänge (z.B. Geistes- oder Politikwissenschaften).

Darüber hinaus benötigen Sie ein hohes Maß an Antizipationsfähigkeit und Eigeninitiative,

ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, überzeugende Rhetorik in Wort und Schrift, und sichere Kenntnisse in den Bürosoftwareanwendungen wie MS-Office incl. Outlook. Die Anwendung von In-Design sowie andere Grafikanwendungen sind von Vorteil (Zertifizierung wünschenswert).

Erfahrungen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; Grundkenntnisse im Bereich

PR/Marketing sowie Kenntnisse zur Erstellung und Bearbeitung von Bildern und Videos sowie zur Erstellung von Grafiken mit entsprechender Software sind wünschenswert. Umfangreiche Kenntnisse der behördlichen, insbesondere der polizeilichen Aufbau- und Ablauforganisation sind vorteilhaft.

Wünschenswert sind außerdem journalistische Erfahrungen im Bereich der Inneren Sicherheit sowie der polizeilichen Berichterstattung.

Des Weiteren erfordert die Ausübung der Tätigkeiten Kreativität, Innovations- und Improvisations-, sowie Gestaltungsvermögen, Teamfähigkeit; Belastbarkeit, Koordinationsgeschick und Stressstabilität werden vorausgesetzt.

Der Arbeitsplatz erfordert darüber hinaus Zuverlässigkeit, Engagement, Flexibilität, sowie soziale Kompetenz. Die Fähigkeiten zur selbstständigen Aufgabengestaltung, zur methodischen und konzeptionellen Vorgehensweise bei der Aufgabenbewältigung sowie zeit- und sachgerecht die notwendigen Entscheidungen zu treffen und diese nach innen und nach außen zu vertreten, sind unabdingbar.

Der Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B ist erforderlich.

Vorausgesetzt wird außerdem die Bereitschaft zum Einsatz auch außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit.

Im Sinne des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes sind wir bestrebt, eine Erhöhung des unterrepräsentierten Geschlechts in allen Bereichen und Positionen zu erreichen. Bewerbungen von Frauen werden daher besonders begrüßt.

Bei gleicher Eignung werden Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung bzw.

Gleichstellung nach Maßgabe der für sie einschlägigen Vorschriften bevorzugt berücksichtigt.

Bewerberinnen und Bewerber werden zur Wahrung ihrer Interessen vor diesem Hintergrund

gebeten, das Vorliegen einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Sinne von § 68 SGB IX bereits in ihrer Bewerbung mitzuteilen bzw. nachzuweisen. Bei Bedarf kann der Kontakt zur Schwerbehindertenvertretung für entsprechende Rückfragen über die u.g. Erreichbarkeit hergestellt werden. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind willkommen.

Für Rückfragen stehen Herr Wiebusch (Dezernat 01 / Tel.: 0441/799-1031) und Frau Raasch

(Dezernat 13 / Tel.: 0441/799-1331) zur Verfügung.

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte mit Anschreiben, Lebenslauf und Nachweisen (Studienabschluss, Urkunden, Fortbildungsnachweise etc.) bis zum 10.12.2018 unter dem Stichwort „SB/in Presse/Öffentlichkeitsarbeit" per E-Mail in einem einzigen pdf-Dokument mit einer Größe bis 4 MB an:

annika.raasch@polizei.niedersachsen.de

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert. Nähere Informationen nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie unter:

https://www.pd-ol.polizei-nds.de/aktuelles/stellenangebote/hinweise-zur-datenverarbeitung--113293.html

Sie können Ihre Bewerbung auch postalisch an uns senden:

Polizeidirektion Oldenburg

- Dezernat 13 -

Theodor-Tantzen-Platz 8

26122 Oldenburg

Wir bitten Sie, uns in diesem Fall nur Kopien einzureichen, da wir diese aus Kostengründen nicht zurücksenden. Die zugesandten Unterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet. Sofern die Rücksendung der Unterlagen gewünscht wird, ist den Bewerbungsunterlagen ein frankierter und adressierter Rückumschlag beizufügen. Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung an, wie bzw. wo Sie auf unsere Arbeitsplatzausschreibung aufmerksam geworden sind.

Sind oder waren Sie bereits im öffentlichen Dienst beschäftigt, erklären Sie bitte in Ihrer

Bewerbung das Einverständnis zur Einsicht in Ihre Personalakte unter Nennung der Ansprechperson in der zugehörigen Personalstelle.

Im Auftrage

Raasch

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