Beauftragter für Jugendsachen

 

Informationsbroschüre "Risiko Drogen" vom Landeskriminalamt Niedersachsen

Diese Informationsbroschüre "Risiko Drogen" ist eine Multiplikatorenbroschüre.
Sie ist sprachlich sowie inhaltlich an pädagogische Fachkräfte, Erziehungspersonen sowie Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte mit Präventionsaufgaben zur zielgruppengerechten Informationsweitergabe an Jugendliche und junge Erwachsene gerichtet.
Die Broschüre soll Multiplikatoren bei ihrer Präventionstätigkeit unterstützen. Der thematische Schwerpunkt liegt auf solchen Drogen, die sich bereits über längere Zeit in Teilen der Bevölkerung etabliert haben oder sich aufgrund aktueller Entwicklungen in Zukunft weiter etablieren könnten.

Der Herausgeber will mit dieser Informationsbroschüre über typische Wirkungen und Gefahren sowie über die rechtlichen Folgen des Umgangs mit Drogen informieren.
Ab März 2018 können Sie Druckexemplare bei den örtlichen Präventionsteambeamten der Polizeiinspektion Cloppenburg/ Vechta in Cloppenburg, Friesoythe und Vechta erhalten.

Alle Schulen in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta ab der Sekundarstufe I haben diese Broschüre am 26. März 2018 als E-Mail erhalten.
Die PDF-Version können Sie hier (s.o.) bereits laden.

 

Cybercrime und Mediensicherheit ist nur nicht ein Thema für junge Menschen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, klicken Sie diese Datei an.

 

Das Projekt "Keine Kurzen für die Kurzen" wurde im Jahr 2003 in Kooperation mit der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Edith Stein Cloppenburg und dem Karnevalsverein Lastrup e.V. ins Leben gerufen. Ziel ist die strukturelle und realistische Umsetzung des Jugendschutzes.

 

In den Landkreisen Cloppenburg und Vechta wurden in den einzelnen Kommunen Präventionsräte eingerichtet. Die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta arbeitet in Präventionsangelegenheiten eng mit den kommualen Behörden und Einrichtungen zusammen. Eine Übersicht der Ansprechpartner in den verschiedenen Orten erhalten Sie hier.

 

Der Weiße Ring hilft überall in Deutschland Menschen, die Opfer von Kriminalität und Gewalt geworden sind, und kümmert sich auch um Angehörige. Seit der Gründung im Jahr 1976 tritt der gemeinnützige Verein öffentlich für Interessen der Betroffenen ein und unterstützt die Kriminalitätsvorbeugung. Weitere Inhalte sind aus dem Internetauftritt zu entnehmen.

Mehr unter www.weisser-ring.de

Ob sexueller Kindermissbrauch in der Familie, in der Schule oder durch Fremde geschieht, die Folgen dessen können das Leben eines Opfers erheblich beeinflussen. Das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und das Vertrauen in andere Menschen können durch sexuelle Gewalt im Kinderalter erheblich gestört werden. Aber Kinder und Jugendliche können sich oft nicht vor sexuellem Missbrauch schützen, sie brauchen die Hilfe von Erwachsenen. Nicht nur Eltern und Erziehungsverantwortliche sind aufgefordrt, Kinder vor sexueler Gewalt zu schützen, sondern alle Erwachsenen ie Lehrer, Trainer, Nachbarn oder Freunde.

Mehr unter www.missbrauch-verhindern.de

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Förderung der Internetkompetenz bei Eltern und Kindern

Seit vielen Jahren setzen sich die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), die Deutsche Telekom AG und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) gemeinsam für die Förderung der Internetkompetenz von Eltern ein. Das Netz bietet viele Möglichkeiten aber auch Gefahren, die unter anderem auf Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten, Chatrooms, uvm... Informieren Sie sich über mögliche Gefahren und helfen Sie Ihren Kindern sich sicher im Internet zu bewegen.

Lesen Sie mehr unter http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/aktion-kinder-sicher-im-netz/

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Legal Highs - illegal und gefährlich

Designerdrogen und Neue Psychoaktive Substanzen (NPS) sind Bezeichnungen für experimentelle chemische Verbindungen mit psychoaktiver Wirkung, die durch Veränderung der chemischen Grundstrukturen bereits bekannter Betäubungsmittel hergestellt werden. Die Hersteller versuchen dadurch eine Verbesserung des Wirkstoffs sowie eine Umgehung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften zu erreichen.

Lesen Sie mehr unter http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/drogen/legal-highs/

 

Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer

Die häufigsten Fragen an die Polizei zur Sicherheit im Medienalltag - Vom Landeskriminalamt Niedersachsen ist eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrern mit den meist gestellten Fragen aus dem Schulalltag an die Polizei (FAQ) und entsprechenden Antworten im Kontext Mediensicherheit erarbeitet worden. Die Antworten sind relativ kurz gefasst, stellen meist Grundsatzaussagen dar und enthalten daher keine tiefgreifenden juristischen Details.
Die aktuelle Version dieser Handreichung ist im Februar 2018 erschienen."

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