Beauftragter für Kriminalprävention

 

Die Polizei warnt vor sogenannten Schockanrufen. Opfer sind in der Regel Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund, meistens aus der ehemaligen Sowjetunion. Die Täter melden sich und geben sich als Familienangehöriger aus und berichten über einen Notfall, Unfall oder ähnliche Probleme. Nur durch das Zahlen eines bestimmten Geldbetrages wäre demnach Hilfe für diese Familienangehörigen möglich. Anschließend erscheint an der Adresse der Angerufenen ein Bote, der den Geldbetrag in Empfang nimmt und verschwindet. Ein tatsächlicher Notfall lag gar nicht vor. Hinweise und Tipps, wie in derartigen Fällen vorzugehen ist, finden sie auf der angeführten Datei in deutscher und russischer Sprache.

 

Ohne Gewalt Leben, Sie haben ein Recht darauf! In der anliegenden Datei sind Informationen hinterlegt, die zum Schutz häuslicher Opfer eingestellt wurden. Denn es gilt der Grundsatz: Wer schlägt, muss gehen!

 

Trickdiebe können jeden überraschen. Ob ein Glas Wasser oder der Mann vom Wasserwerk, Trickdiebe lassen sich allerhand einfallen, um in eine Wohnung einzudringen. Sind sie erst einmal in eine Wohnung hineingekommen, wird es für die Bewohner problematisch. Wie Sie dies verhindern können, lesen Sie hier.

 

Druckalarmanlagen - geht das nicht einfacher?

„Das ist doch alles viel zu viel Aufwand. Kaufen Sie sich stattdessen nur ein Gerät, das mit völlig innovativer Technik funktioniert.
Das können Sie irgendwo in eine Ecke stellen, schließen es an die Steckdose an und Ihr komplettes Haus wird überwacht!"
Diese Aussagen vermitteln häufig Zeitungsanzeigen, Internet und Verkäufer solcher Anlagen.

Falsche Polizeibeamte! Wie verhalten sich die Betrüger?/Wie verhalten Sie sich richtig?

Wissenswertes erfahren Sie hier!

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