Tatort Internet - gehen Sie den Hackern nicht ins Netz!



Nach dem Motto: "Cybercrime kann jeden jederzeit treffen!" werden verschiedene Phänomene bzw. das Vorgehen der Täter erklärt, die einzig und allein das Ziel haben, an Daten bzw. an das Geld der Bürgerinnen und Bürger zu kommen. Hierbei nutzen die Cyberkriminellen verschiedenste Wege und werden dabei immer raffinierter!


Phänomen 1 - Falsche Microsoft Mitarbeiter

Noch immer geben sich Täter als Microsoft Mitarbeiter aus und versuchen dadurch, arglose Nutzer zu Überweisungen in mittleren, dreistelligen Höhen zu bewegen. Weitere Informationen, gerade zu den unterschiedlichen Vorgehensweisen der Täter, finden Sie hier.


Phänomen 2 - Achtung Verschlüsselungstrojaner
Die Polizei warnt vor Verschlüsselungstrojanern. Daniel Dittel, Sachbearbeiter im Team Cybercrime der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland betont, dass nach wie vor E-Mails mit schadhaften Anhängen versandt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.


Phänomen 3 - Die Polizei warnt vor Phishing-Mails

In der heutigen Zeit ist in fast jedem Haushalt ein Computer zu finden. Die Kommunikation erfolgt immer mehr auf elektronischem Wege, so dass Privatpersonen regelmäßig E-Mails erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Phänomen 4 - Falsche Handy Apps können großen Schaden anrichten

Derzeit werden in den soziale Netzwerken Links zu verschiedenen schadhaften Handy-Apps verteilt.

Die Polizei rät: Seien Sie misstrauisch bei Apps, die außerhalb der Marktplätze als einzelne Datei zum Herunterladen angeboten werde.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Phänomen 5 - BKA Trojaner - Polizei warnt vor Erpresser-Programm

Seit längerer Zeit warnt die Polizei bereits vor dem sog. BKA-Trojaner, der sich automatisch beim Surfen auf infizierten Webseiten runterlädt und sich auf dem Computer installiert. Weitere Informationen finden Sie hier.


Phänomen 6 - Facebook - falsche Profile

Immer wieder beschäftigt der sog. Identitätsdiebstahl im Internet mit anschließenden Betrugsdelikten die Polizei. Da in den sozialen Netzwerken Freundschaftsanfragen häufig ungeprüft durch Nutzer angenommen werden, stellt dies kein großes Hindernis für die Täter dar. Weitere Informationen zu diesem Phänomen können Sie hier nachlesen.

 
 
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